Mit jeder Rechnung wächst die Übersicht.
Aus einer Ausgangsrechnung wird der Kunde erkannt, aus einer Eingangsrechnung der Lieferant. Vorhandene Angaben können übernommen und ergänzt werden. Prüfen Sie Namen, Anschriften und Kennungen, besonders wenn verschiedene Schreibweisen auftauchen. Automatische Erkennung spart Erfassung, ersetzt aber nicht die Entscheidung, ob zwei Einträge tatsächlich denselben Geschäftspartner meinen.
Beim nächsten Vorgang nicht wieder von vorn.
Verwenden Sie vorhandene Kundendaten beim Erstellen eines Angebots oder einer Rechnung erneut. So bleiben Kontakt und Adresse im selben Ablauf. In der Rechnungssuche grenzen Sie Belege nach dem Geschäftspartner ein und sehen, welche Vorgänge dazugehören.
Ein- und Ausgang zusammen betrachten.
Der Rechnungsbestand unterscheidet Forderungen an Kunden und Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. Zusammen mit den Zahlungsständen lässt sich nachvollziehen, welche Beträge noch offen sind. Das sind Rechnungsübersichten zur Organisation Ihres Alltags, keine vollständige betriebswirtschaftliche Auswertung oder doppelte Buchführung.
SO GEHT’S
Ein Schritt nach dem anderen.
- Rechnung prüfen und Geschäftspartnerangaben übernehmen.
- Stammdaten bei Bedarf ergänzen.
- Kunde im nächsten Angebot oder in der nächsten Rechnung verwenden.
- Zugehörige Belege und offene Beträge überblicken.
Häufige Fragen
Muss ich alle Geschäftspartner vorher anlegen?
Nein. Kunden und Lieferanten können aus den jeweiligen Rechnungen erkannt und übernommen werden.
Gibt es eigene Kontingente für Lieferanten?
Sie können Ihre Lieferanten ohne separates Tarifkontingent verwalten. Die Tarife unterscheiden sich bei den monatlichen Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie der Zahl der Benutzer.
Kann ich erkannte Angaben kontrollieren?
Ja. Prüfen Sie die Daten im Belegablauf und in der Stammdatenverwaltung, bevor Sie sie weiterverwenden.

