Klar anbieten, bevor die Arbeit beginnt.
Wählen Sie Ihren Kunden und beschreiben Sie die vereinbarten Leistungen. Mengen, Einzelpreise, Steuern und Konditionen bilden die Grundlage. Einen Entwurf können Sie ergänzen und bearbeiten, bis das Angebot zu Ihrer Absprache passt. Angebote besitzen ihren eigenen Nummernkreis und sind klar von ausgestellten Rechnungen getrennt.
Ihr Auftritt bleibt wiedererkennbar.
Verwenden Sie ein vorhandenes Design oder bringen Sie eine eigene Word-Angebotsvorlage mit. Aus Ihrer freigegebenen Word-Rechnungsvorlage lässt sich auch eine Angebotsvariante ableiten. Sie prüfen die Zuordnung und das Ergebnis, bevor Sie die Vorlage aktivieren. So bleiben Briefpapier und Logo Teil Ihres Auftritts.
Eine Zusage ist der nächste Schritt.
Halten Sie fest, ob ein Angebot versendet, angenommen oder abgelehnt wurde. Aus einem angenommenen Angebot übernehmen Sie Kunde, Positionen, Preise, Steuerdaten und Texte in die Rechnung. Für längere Projekte können Sie stattdessen einen Auftrag anlegen und darüber Abschlags- und Schlussrechnungen zusammenhalten. Die Annahme erfassen Sie selbst; ein öffentliches Unterschriftsportal ist nicht Bestandteil dieses Ablaufs.
SO GEHT’S
Ein Schritt nach dem anderen.
- Kunde, Leistungen und Konditionen eintragen.
- Angebot prüfen, als PDF herunterladen oder versenden.
- Kundenzusage als Annahme festhalten.
- Rechnung oder Auftrag aus dem angenommenen Angebot anlegen.
Häufige Fragen
Muss ich für Angebote neu anfangen?
Nein. Sie können eine Angebotsvorlage aus Ihrer Word-Rechnungsvorlage ableiten und prüfen oder eine eigenständige Word-Angebotsvorlage verwenden.
Ist ein Angebot bereits eine E-Rechnung?
Nein. Angebote werden als Angebotsdokument ausgegeben. Erst die daraus erstellte Rechnung erhält das benötigte Rechnungsformat.

